Tauche ein in meine Welt.

Blättere, lese, verliere dich – oder erkenne dich wieder. Jede Geschichte ist ein Atemzug, jede Zeile ein Spiegel. Beginne, wo du willst, und lass dich treiben – das, was bleibt, findest du hier.“

Jede Zeile ist ein Flüstern, jede Geschichte ein Schritt in unbekannte Räume. Du wirst stolpern, lachen, innehalten – vielleicht sogar dich selbst erkennen, wo du es am wenigsten erwartest. Die Inhaltsübersicht gibt dir den Pfad, doch die Leseproben öffnen Türen, die du nicht mehr schließen willst. Zwischen Licht und Schatten, Wahrheit und Trug, Vergangenheit und dem, was noch kommt, liegt alles, was bleibt.

Arschkarte – Eine deutsche Kindheit erzählt von einer Kindheit, die ebenso komisch wie bitter ist, in der kleine und große Katastrophen den Ton angeben und Erinnerungen sich zu einem unverwechselbaren Bild verweben. Es ist die Geschichte, wie ein Leben beginnt, geprägt von Absurdität, Schmerz und überraschender Leichtigkeit.

Tunten – Aufzucht und Pflege ist ein Blick auf Freundschaft, Anderssein und die kleinen Dramen des Alltags, erzählt mit Schärfe, Humor und Herz. Es ist das wilde Miteinander, das Lernen, Lieben und Scheitern, das zeigt, wie wir uns gegenseitig prägen und zugleich retten können.

Nicht alles [P]rosa schließlich ist ein Kaleidoskop aus Reflexion, Gesellschaftskritik und poetischer Beobachtung. Hier dreht sich alles um Liebe, Zeit und Werte, um das, was wir gestalten, verlieren oder bewahren – und um die Fragen, die uns ein Leben lang begleiten.

Fort X – Mord im Rosengarten‘ Ein Mord im Herzen Kölns.
Zwischen militärischer Vergangenheit und urbaner Gegenwart wird Fort X zum Schauplatz eines Verbrechens, das alte Spuren freilegt und neue Fragen aufwirft.
Ein Kölner Kriminalroman – rau, präzise, ohne falsche Romantik.

Meine Vita ist nur ein kleiner Schlüssel, doch das große Geheimnis wohnt in den Worten selbst. Wage es, und lass dich tragen – von dem, was bleibt.


Hinweis:

Die von akademischen Kreisen durchgesetzte Genderisierung lehne ich strikt ab. Ich empfinde sie als Angriff auf unsere deutsche Sprach- und Schreibkultur. Was kommt als Nächstes? Jede Buchstabenkombination rechtlich anerkennen?

Eltern, Großeltern, Kinder, Touristen – alle sollen sich mit diesen neuen Regeln herumschlagen, während die Sprache selbst für Muttersprachler*innen schon schwierig genug ist. Als Deutschstämmiger kämpfe auch ich nach 70 Jahren immer noch mit der deutschen Grammatik und Fremdwörtern.

Als offen schwuler Mann bin ich 40 Jahre lang bestens ohne Genderdiktat ausgekommen und habe mich nie in die Lebensentwürfe anderer eingemischt. Warum sollte ich jetzt eine Fremdbestimmung über meine Sprache hinnehmen?

Diese Republik hat andere Sorgen: Inflation, Energiekrise, Lieferengpässe, Flüchtlinge. Inmitten dieser Probleme erscheint der Genderwahn geradezu lächerlich.


Und nun wünsche ich dir, mein Freund der Zeit, gefühlvolle, zuversichtliche, frohe, nachdenkliche und sinnerfüllte Stunden beim Lesen meiner einzigartigen Literaturwerke.


© 2025 – Mike Schwarz – Köln

In meiner Vita findest du ein paar Eckdaten von mir. Für deine konstruktive Kritik stehen dir sowohl mein Blog, als auch das Kontaktformular zur Verfügung.

Mike Schwarz 19.01.26

Meine Präsenz auf amerikanischen und/oder chinesischen asozialen Netzwerken lehne ich aus persönlicher Überzeugung ab.

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